Die Bessermacher: Stiftung SeeYou in der Hamburger Morgenpost

Was passiert, wenn ein viel zu früh geborenes oder schwer erkranktes Kind das Krankenhaus verlassen darf – die Sorgen der Familie aber bleiben? Genau hier setzt die sozialmedizinische Nachsorge der Stiftung SeeYou an. Unsere Nachsorgeschwestern begleiten Familien in den ersten Wochen nach der Entlassung nach Hause, koordinieren medizinische und therapeutische Hilfen, unterstützen im Alltag und geben Sicherheit in einer oft sehr belastenden Lebenssituation.
Die Hamburger Morgenpost (MOPO) stellt in ihrer Reihe „Bessermacher“ unsere Nachsorgeschwester Ute und ihre Arbeit vor. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der kleinen Sophia, die rund 13 Wochen zu früh mit nur 990 Gramm zur Welt kam. Der Artikel zeigt eindrucksvoll, wie wichtig eine verlässliche Begleitung nach dem Krankenhausaufenthalt ist – für das Kind, seine Eltern und die ganze Familie.
Wir freuen uns sehr über diese einfühlsame Reportage und bedanken uns herzlich bei der Autorin sowie der MOPO und der Hamburger Sparkasse, die mit der Reihe „Bessermacher“ Menschen und Projekte sichtbar machen, die sich für unsere Stadt engagieren.
Den vollständigen Artikel können Sie auf der Website der Hamburger Morgenpost lesen.
